Integrative Zahnheilkunde

Wirkungen auf Regulation, Meridian-, Lymph- und Immunsystem

Komplementäre zahnärztliche Implantologie – Titan oder Zirkondioxid?

Von Christoph Arlom, erschienen in: KIM, 05/2008.

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die zur Befestigung von festsitzendem und/oder herausnehmbarem Zahnersatz dienen. Mehr als 600.000 Implantate wurden 2007 im deutschsprachigen Raum von Zahnärzten, Kiefer- und Oralchirurgen gesetzt. Über 100 überwiegend aus Titan bestehende Implantatsysteme in Schraubenform sind gebräuchlich. Wie ist die Verwendung dieser Implantate zu beurteilen?

Der Schwede Branemark prägte 1969 in Bezug auf Titanimplantate den Begriff der Osseointegration. 1984 verstand er darunter den direkten Kontakt zwischen dem lebenden Knochen und der Oberfläche eines Implantats. Titan, so Branemark, ist das Material, das perfekt „osseointegriert“ [20].

Im Focus Branemarks und des „State of the art“ der Implantologie steht ein chirurgisch-prothetisch-kaufunktionelles Denken. Mögliche Wirkungen des Werkstoffs Titan auf Lymph- und Immunsystem, Regulation und Meridianphysiologie werden nicht diskutiert. Materialspezifische präventiv-salutogenetische Ansätze finden im Implantologie-Mainstream nicht statt. Dabei bewähren sich als Ersatz von einzelnen Zähnen seit einigen Jahren Einstück-Keramikimplantate auf Basis von Zirkondioxid [9, 12, 18, 19, 22, 24, 29, 48]. Sie sind bereits Thema universitärer Studien (s. Kasten) [1, 2, 21, 31, 35, 39].

In einer Primäroperation wird die Schraube in den Kieferknochen eingebracht, nach einer Einheilungszeit von drei bis sechs Monaten ein Aufbau verschraubt und abschließend der Zahnersatz befestigt. Je verkürzter die Einheilungszeiten, desto größer sind die Risiken von postoperativen Komplikationen.

Um einen Verlust der einteiligen Zirkondioxidimplantate zu verhindern, müssen sie während der Einheilung konsequent vor Belastung geschützt werden [44]. Bisher können sie das gesamte Indikationsspektrum zweiteiliger Titanimplantate noch nicht ersetzen, insbesondere in der kombiniert-implantologischen Prothetik.

Laufende klinische Studien

Eckelt U. Tierexperimentelle Evaluation von White Sky Implantaten am knöchernen Implantatlager des Minischweins. Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie, Universität Dresden
Kohal RJ. Überlebensrate und Frakturfestigkeit von White Sky Zirkoniumoxidimplantaten nach Kausimulation. Fachbereich Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universität Freiburg.
Lekovic V. Comparison of survival rate and stability of immediately loaded titanium or zirconium implants. Dept. Oral Surgery, Universität Belgrad
Neugebauer J. Histologischer Vergleich von verschiedenen Keramikimplantaten aus einer Hundestudie. Zahnärztliche Chirurgie und MKG-Chirurgie, Universität Köln
Reichert TG. Chirurgisches Protokoll für Keramikimplantate. Klinik und Poliklinik für MKG-Chirurgie, Universität Regensburg
Wiltfang J. Prospektive Untersuchung zum Einsatz von Zirkoniumoxydkeramikimplantaten bei Schaltlücken im Ober- und Unterkiefer. Zahnärztliche MKG-Chirurgie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel

 

Werkstoff Zirkondioxid

Zirkondioxid-Implantate bestehen aus partiell durch Yttriumoxid stabilisiertem, tetragonalem Zirkondioxid. Das verwendete Material besitzt eine Granularität von 0,2 µm und wird ausgehend vom Pulver mithilfe eines Bindemittels isostatisch kaltverdichtet. Um bei der Sinterung entstehende Porositäten zu verringern, wird es einer isostatischen Hochdruckbehandlung zur Verdichtung und zur Erhöhung der Belastbarkeit unterworfen, dem sogenannten HIPpen (Hot Isostatic Pressing). Die strukturelle Stabilität bleibt bis zu einer Temperatur von 2000°C erhalten [41]. Der Anteil von Yttriumoxid (Y2O3) liegt bei 5,2 %, der von Aluminiumoxid (Al2O3) bei 0,25 %.

Biologische Invitro- und Invivo-Tests unter anderem zu Alterungsszenarien und Oberflächenbearbeitung [32, 45] zeigen, dass das Material vollständig biokompatibel [16,17] und für Langzeitversorgungen geeignet ist. Untersuchungen zu hydrothermalen Einflüssen zeigen einen Festigkeitsabfall des Implantatmaterials von bis zu 20 %, ausgehend von einer mittleren Festigkeit des Ausgangsmaterials von 1500 MPa [8]. Die maximalen Kaubelastungen liegen bei 200 MPa.

Im Unterschied zu der für den Dentalbereich geltenden ISO Norm 6872 sind die Ansprüche an das in der Implantologie verwendete Zirkondioxid deutlich höher. Im Gegensatz zu den Dentalkeramiken muss – nach der für Zirkondioxidimplantate geltenden ISO Norm 13356 – unter anderem die maximale Radioaktivitätskonzentration mit 0,2 Bq/g fünfmal niedriger liegen [43]. Die Histologie an Affen-, Kaninchen- und Schweinekiefer lässt auch in humanem Knochen eine Osseointegration vermuten (s. Kasten) [1, 7, 28, 39].

Nach erfolgreicher Einheilung von Zirkondioxidimplantaten entfallen die chirurgische Freilegung, die Ausformung der Gingiva, Abformung mit Pfosten und Übertragung mit einem Laboranalog, also einem technischen Arbeitsschritt. Dadurch werden zahntechnisch-prothetische Risiken, die einen späteren Misserfolg bedingen können, deutlich reduziert.

Im Hinblick auf das Langzeitergebnis liegt ein entscheidender Vorteil in der Einteiligkeit von Zirkondioxidimplantaten, denn Lockerungen oder Fraktur von Schraubenverbindungen zweiteiliger Titanimplantate treten bei 20% im Verlauf der Tragezeit auf [14, 33, 34]. Zudem stellt der durch die Verschraubung vorhandene Mikrospalt ein Infektionsrisiko an der ossär-gingivalen Grenzfläche dar [42]. Diese permanente Infektionsquelle kann im Sinne der Traditionellen Chinesischen Medizin über die Zahn-Odonton-Meridianverbindungen [3,13, 38] das Immunsystem und damit das Meridianpaar Lunge-Dickdarm schwächen. Durch Abwanderung von Metallionen in den umgebenden Knochen können zudem beeinträchtigt werden: das Meridianpaar Niere-Blase und, je nach Lokalisation des Implantats, ein entsprechendes drittes Meridian-Paar.

 Parameter von Zirkondioxid-Implantaten

- Hohe Biegefestigkeit
- Bruchfestigkeit
- Härte
- fehlende Wärme- und Stromleitfähigkeit
- hohe Beständigkeit: galvanisch inert, immunneutral und nicht reaktiv im Lymphozytentransformationstest

Werkstoff Titan

Dentallegierungen können intraoral in Abhängigkeit von der Speichelazidität zu galvanischen Phänomenen führen. Dabei korrodieren Legierungen mit negativeren Lösungspotenzialen. Durch Spannungspotenziale verursachte Ionenwanderungen bewirken neuronale und interstitielle Belastungen, allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten, die gegebenenfalls auch den jeweiligen homöopathischen Arzneimittelbildern der Legierungsbestandteile entsprechen können.

Jede Spannungsdifferenz zwischen verschiedenen Legierungen bedingt ein elektrisches Feld, dessen Wirkung unberechenbar ist. Das zentrale Nervensystem ist ihm dauerhaft ausgesetzt. Das kann zu Empfindungsstörungen wie Kopfschmerzen, Migräne, Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche führen [6, 45].

Aufgrund der Stellung des Titans in der Spannungsreihe der Metalle geht dieses primär in Lösung und kann nicht nur im umliegenden Gewebe, sondern auch in entfernten Organen wie Milz, Lungenparenchym und Lymphknoten nachgewiesen werden [36, 37]. Außerdem werden Wirkungen im elektromagnetischen Feld diskutiert (Streuung, Modulation, Sender-/Empfänger-/Antennenwirkung, Verstärkung, Beeinflussung zerebraler Impulse, Meridianpathologie).

Komplementäre Pathologie

Ist ein Implantat in ein chronisch degenerativ-entzündetes Knochenareal gesetzt, können die Folgen ähnlich denen der Kontamination durch einen endodontisch (wurzelkanalbehandelten), beherdeten oder wurzelspitzenresizierten Zahn sein [27]: Das Implantat kann ossär, lymphatisch, immunologisch, vasal, endokrin, vegetativ-nerval und meridianspezifisch auf die Regulationsfähigkeit des Gesamtorganismus einwirken [4,5]. Die frei im Interstitium endenden vegetativen Endformationen können Akkumulationszentren toxischer Substanzen und eben auch von Titan darstellen, somit afferent auf das emotionale Gehirn – limbisches System und Amygdala – einwirken.

Zum einen können sich durch latente somatopsychopathogene Belastungen individuelle Wahrnehmungen und Wahrheiten der interzerebralen Kommunikation mit höheren Zentren des Kortex verschieben, zum anderen kann über das epiphysäre System das Endokrinum dysregulieren. Es handelt sich demnach um eine primär somatopsychische Ursächlichkeit, die im klinischen Alltag von Psychiatrie, Neurologie oder Endokrinologie als psychosomatisch klassifiziert wird. Bei entsprechender psychiatrischer Disposition eines Patienten lässt sich in einer diagnostischen Endbetrachtung schwer entscheiden, welcher Anteil somatisch und/oder psychisch ist [5, 40].

Spranger definiert drei Krankheitszustände mit homologer und/oder heterologer Genese. Die „Krankheiten erster Ordnung“ sind homolog und mit bekannter Ätiologie, die „zweiter Ordnung“ sind entweder unbekannt in ihrer Ätiologie oder heterolog, die „dritter Ordnung“ umfassen jene Pathologien, die ein multiples Amalgam zwischen Homologie und Heterologie zeigen. Jedes „Gemisch“ hat ein Muster von homologen und heterologen Anteilen [41]. Inwieweit abgewanderte Titanionen heterologe Krankheiten triggern, ist diagnostisch kaum nachvollziehbar. Lechner stellt die mögliche Titan-Pathologie in Zusammenhang mit immunologisch modulierenden Zytokinen [25, 26, 30]. Energetisch-informelle Einflüsse des Titaniums auf die menschliche Konstitution und universelle Bezüge beschreibt Guggenbichler [15].

Prävention: Verzicht auf Titan

Der Verzicht auf das Material Titan ist einer primären, sekundären und tertiären Prävention zuzuordnen. Primäre Prävention dient nach Weitkamp der Krankheitsvermeidung durch gezielte Verminderung von Risikofaktoren. Sekundäre Prävention umfasst sowohl kollektive als auch individuelle Maßnahmen zur Risikodiagnostik, Frühbehandlung und Reduzierung der Prävalenz von Erkrankungen. Sie beinhaltet Möglichkeiten zur Früherfassung von definierten Gesundheitsstörungen, Katamnese, gezielte Steuerung initialer, aber reversibler Krankheiten, Einschätzung von umgebungsbedingten Krankheitsvariationen, Hemmung des Fortschreitens von Erkrankungen und Linderung von Beschwerdebildern. Tertiäre Prävention beinhaltet Behandlungsmaßnahmen zur funktionellen Substitution, Komplikationsvermeidung und Rehabilitation [47].

Diagnostik, Kombinationsinfiltration und Therapie

Neben manueller (Applied Kinesiology, Physioenergetik, O-Ring nach Omura) und apparativer Regulationsdiagnostik (mittels morphogenetischer Felder, skalarer Wellen, Computerthermographie etc.) und Meridiandiagnostik (z.B. mittels Elektroakupunktur, I-Health, Ams, Prognos, Oberon, Metascan, Vega, Vitascanning) hat sich in den letzten Jahrzehnten in der zahnärztlichen Komplementärmedizin die neuraltherapeutische Infiltration an das (Implantat)Odonton etabliert, das als ursächlich für eine Irritation, Missempfinden oder einer manifestierten Erkrankung angesehen wird.

Die klassische Neuraltherapie mittels Procain kann die mögliche, von einer Titanimplantatkontamination ausgehende, pathologisch sympathikotone Reaktionslage unterbrechen und die lokale Perfusion verbessern [10, 46]. Stärker und aus meiner zahnärztlichen klinischen Erfahrung heraus zielführender für den Patienten ist die Kombinationsinfiltration an das entsprechende Odonton mit einem pH-regulierenden Potenzakkord, einer lymphatischen Stimulation und einer isopathischen „Antibiose“. Neben der diagnostischen Wirkung besteht eine verstärkt therapeutische. Der Patient nimmt eine Entlastung wahr, kann bewusst fühlen, wie „Schmerzstränge“ verlaufen, bekommt eine Möglichkeit der nebenwirkungsfreien Intervention – nach evtl. bereits mehrmaliger Antibiose – und er gewinnt Zeit, um sich mit Ängsten auseinanderzusetzen und Klarheit zum weiteren Vorgehen zu erlangen [5].

Die Erfahrung im Praxisalltag zeigt, dass, von einer ehemals sehr geringen Inzidenz ausgehend, Patienten aufgrund der vehementen Zunahme der Titanimplantationen vermehrt nachgewiesene unspezifische Entzündungsreaktionen durch Titanunverträglichkeit aufweisen und in umweltmedizinischer, Regulations- oder Meridiandiagnostik reagieren. In diesen Fällen können sich Entscheidungsfindungen als äußerst komplex erweisen und in den seltensten Fällen kommt die ultima ratio einer Explantation in Betracht.

Kasuistiken

In meiner Praxis mit integrativ-ganzheitlichem Schwerpunkt stellten sich in den letzten zwölf Monaten einige Patienten mit Missempfindungen, Befindlichkeitsstörungen und chronischen Krankheiten vor, die zeitlich mit der Insertion von Titanimplantaten in Verbindung zu bringen waren.

Ein Patient mit chronisch erhöhter Temperatur (38–38,5 °C) im Kopfbereich – beginnend nach Insertion eines Titanimplantates im Frontzahnbereich – war nach oben beschriebener Kombinationsinfiltration 24 Stunden annähernd beschwerdefrei. Die Reaktion im LTT auf Titan war positiv. Nach Explantation war die Temperatur nach einer „Erstverschlimmerung“ innerhalb von drei Tagen im Normbereich. Die umweltmedizinische Analyse der Knochenprobe ergab eine Belastung mit Titanionen von 145.000 µg/kg, bei einem empfohlenen Grenzwert von 1000 µg/kg (Analyse: Medizinisches Labor Bremen). Aber bereits Akkumulationen unterhalb des Grenzwertes können toxisch wirken.

Abschließend eine Fallpräsentation zu zwei regulationsblockierenden Zähnen im linken Unterkiefer einer 40-jährigen Patientin (Abb. 1–5). Die postoperativkomplementäre Medikation erfolgte mit oben beschriebener Kombinationsinfiltration an die korrespondierenden Mundakupunkturpunkte – die isopathische „Antibiose“ im Wechsel mit einer isopathischen „Mikrozirkulationsstimulation“ – und einer pflanzlichen Antibiose mit Kapuzinerkraut und Meerrettichwurzelextrakt. Bei schlechtem Heilungsverlauf ist die Gabe einer klassischen Antibiose, ergänzt um eine Dysbioseprophylaxe, zwingend.

Abb. 1: Ausgangssituation Zähne 36-38
Implantologie: Ausgangssituation
Abb. 2: Mess-OPG (Orthopantogramm)
Implantologie: Mess-OPG
Abb. 3: Kontrolle nach Insertion an den Zähnen 36 und 37
Implantologie: Kontrolle nach Insertion
Abb. 4: Präparierte Abutments
Implantologie: Abutments
Abb. 5: Zementierte Zirkonoxidkronen an den Zähnen 36 und 37
Implantologie: Zementierte Zirkonoxidkronen

Fazit

Mit dem heutigen Wissen sind Versorgungen mit Titanimplantaten kritisch zu beurteilen. Solange das Immunsystem des individuellen Patienten die Matrixkontamination durch abgewanderte Titanionen kompensiert, können Titanimplantatversorgte beruhigt sein. Besteht jedoch der Verdacht einer möglichen Belastung, sollten die spezifizierenden labordiagnostischen Möglichkeiten genutzt werden.

Der konventionelle Maßstab für erfolgreiche Implantatsysteme sind die Ergebnisse von 5-Jahres-Verlaufstudien. Je weniger Implanatverluste in diesem Zeitraum, desto erfolgreicher das System? Im Rahmen der Community Medicine, in der große Populationen auf Risiken und Krankheitsverläufe gescreent werden, können andere Fragen gestellt werden: Gibt es bei Patientengruppen mit Titanimplantaten und/oder Metallprothetik eine erhöhte Inzidenz zum Beispiel von Fibromyalgie, Multipler Sklerose, Amyotropher Lateralsklerose, Parkinson-Krankheit, Morbus Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen gegenüber Patientengruppen mit naturgesunden Zähnen, füllungstherapeutisch und/oder prothetisch metallfreier Versorgung [6]?

Stehen Patienten vor der Entscheidung zu einer Implantation, sollte Ihnen das Wissen über Risiken zur Verfügung stehen, um sich bewusst entscheiden zu können. Auch Zirkonimplantate müssen nicht am Ende eines solchen Prozesses stehen, denn ein seit Jahrzehnten bewährter konventioneller kombiniert-herausnehmbarer Zahnersatz mit „ausgetesteten“ Materialien ist immer eine Alternative zu komplexen Implantationen – insbesondere bei prothetischen Versorgungen im Oberkieferseitenzahnbereich (Sinus maxillaris, Augmentation von Knochen).

In der Zahnmedizin ist jedes therapeutische Handeln ein Kompromiss. Am Endpunkt einer individuellen integrativen Therapieentscheidung muss eine ganzheitlich-systemische Beurteilung des Individuums stehen.

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Christoph Arlom

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